Sommerkino in St. Michael: „Ein verborgenes Leben“
Am Freitag, den 24. Juli 2026, lud die freie Kulturinitiative Container 25 zum Sommerkino im alten Stadl in St. Michael/Hattendorf bei Wolfsberg in Kärnten ein. Gezeigt wurde das Drama "Ein verborgenes Leben“
Der Film erzählt die bewegende Geschichte des österreichischen Bauern Franz Jägerstätter, der sich während des Zweiten Weltkriegs weigert, für die Wehrmacht zu kämpfen. Trotz der drohenden Konsequenzen bleibt er seiner Gewissensentscheidung treu und hält bis zuletzt an seinen Überzeugungen fest.
„Den Film ‚Ein verborgenes Leben‘ haben wir uns ausgesucht, da ein Schwerpunkt des Vereins auf einer reflektierten Aufarbeitung der kärntner-slowenischen Geschichte und des Nationalsozialismus im Lavanttal, Kärnten/Koroška und Österreich sowie des Vermittelns davon, dass und wie Geschichte in unterschiedlichen Facetten weiterwirkt, liegt. Wie können bzw. müssen wir im Widerstand zu rechtsextremer Politik und Gesellschaftsentwicklung reagieren, als Einzelne/r oder in der Gruppe und wo liegen Unterschiede in der Geschichte von damals und heute. Diese Fragen wurden auch in meiner Einleitung zum Film gestellt und es ergaben sich nach dem Film Gespräche eben darüber in der Gruppe aber auch einzeln.“
— Christof Volk, Kulturinitiative Container 25
Das Zentrum für Zivilgesellschaft bedankt sich herzlich bei der Kulturinitiative Container 25 für das Engagement und die Organisation des Filmabends!
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