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LOCATION:Schulungsraum 18 Landhaus 2, Heiliggeiststraße 7-9, 6020 Innsbruck
DESCRIPTION:Unser Seminar wird sich auf drei Ebenen bewegen:  Was prägt / leitet uns? (Werte) Welche Werte müssen Freiwillige eigentlich verkörpern können? Was muss auch Freiwillige leiten? Wie gehen wir mit Wertespannungen um? Methodisches – wie vermittelt man Werte? Wie organisiert man Werte-Diskurse? Wo gibt es Unterschiede und wie gehen wir mit Spannungen um? Wie schützt man Freiwillige in moralisch herausfordernden Situationen? Wo ist es notwendig Toleranz zu zeigen und wo Grenzen zu ziehen? Unser Beitrag für die Gesellschaft: Was kann unsere Arbeit beitragen zur moralischen Wertschöpfung? Gesprächsorientierung und Gesprächsbrücken.  Die Vorgangsweise des Vortragenden ist fallbasiert und teilnehmerorientiert. Das heißt der Vortragende bittet die Teilnehmenden, ihm im Vorfeld ganz konkrete bestimmte Fälle zu beschreiben (in einfachen Worten, als würde man es jemandem erzählen) die sie beunruhigt haben, wo sie sich fragen, ob sie richtig reagiert haben oder wie sie reagieren hätten können. Die Ausgangsfragen oder –statements für die Fallschilderung könnten sein: „War oder ist das eigentlich okay?“ „Da fühlte ich mich dann ratlos…“ (oder: „Das hat mich erstmal überfordert…“). Diese Fälle werden anonymisiert in das Seminar eingebracht und diskutiert. Dabei wird es jedoch nicht um eine konkrete Fallsupervision gehen, sondern um das gemeinsame Auffinden von (gemeinsamen) Spannungsfeldern und Problemkonstellationen sowie Haltungen und Lösungsansätze in der Freiwilligenkoordinierung. [nbsp]Daraus abgeleitet kommt es zur Definition von bestimmten Prinzipien und dann dazu, wie diese ethischen Prinzipien umgesetzt werden können. Das Seminar ist für alle Teilnehmenden kostenlos.
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SUMMARY:Umgang mit Meinungsverschiedenheiten in der Arbeit mit Freiwilligen Ibk
DTSTART:20230323T090000
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